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Die Immobilienpreise in der Algarve stiegen im dritten Quartal 2017 um 3,1%

Dienstag, 07 November 2017 - Presse
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Der Wohnungspreis liegt damit bei 1.649 Euro/m². Der höchste Anstieg wurde in Olhão (5,6%) registriert. Loulé ist die exklusivste Gemeinde mit 2.162 Euro/m². Schätzungen stammen aus dem Portal "idealista".

Die Häuserpreise an der Algarve stiegen im dritten Quartal 2017 um 3,1% auf 1.649 Euro/m², nach dem Preisindex von "idealista", die zweitteuerste Region des Landes auf dem Immobilienmarkt in Portugal.

Der höchste Anstieg der Algarve wurde seit diesem Sommer in Olhão (5,6%) verzeichnet, gefolgt von Portimão (4,9%), Faro (3,6%) und Silves (3%). Auf der anderen Seite war der größte Rückgang in Aljezur, wo die Preise um 4,2% fielen, gefolgt von Castro Marim (-1%) und São Brás de Alportel (-0,2%).

Von den analysierten Gemeinden sind die exklusivsten Immobilien in der Algarve in Loulé mit 2.162 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Lagos (1.947 Euro/m²) und Albufeira (1.819 Euro/m²).

Trotz des Preisanstiegs ist die preiswerteste Gemeinde Olhão mit 1.034 Euro/m², gefolgt von São Brás de Alportel (1.083 Euro/m²) und Aljezur (1.085 Euro/m²).

Im restlichen Land stiegen die Immobilienpreise im gleichen Zeitraum um 7% auf 1.602 Euro/m².

Alle Regionen verzeichneten gegenüber dem zweiten Quartal 2017 einen Preisanstieg. Die Regionen mit dem stärksten Anstieg waren Lissabon und der Norden (8,8% bzw. 6,8%), gefolgt von der Algarve mit einem Anstieg von 3,1%. Die Regionen mit den niedrigsten Zuwächsen sind :  Alentejo (2%), Zentral (1,8%) und Madeira mit einer vierteljährlichen Schwankung von 1,2%.

Lissabon bleibt mit 2.231 Euro/m² die teuerste Region, gefolgt von der Algarve mit 1.649 Euro/m² und Madeira (1.288 Euro/m²). Am entgegengesetzten Ende liegen das Zentrum (956 Euro/m²), Alentejo (1.096 Euro/m²) und der Norden (1.155 Euro/m²) als die günstigsten Regionen.

Bezirke

Im zweiten Quartal 2017 verzeichneten 12 Distrikte im dritten Quartal einen Preisanstieg. Die größten Zuwächse verzeichneten Lissabon (9,5%), Porto (8%) und Bragança (4,6%). Den größten Rückgang verzeichneten Viseu und Vila Real (jeweils -1,7%) und Santarém (-0,7%).

Die Rangliste der teuersten Bezirke wird von Lissabon (2.650 Euro/m²) angeführt, gefolgt von Faro (1.649 Euro/m²) und Madeira (Island) (1.289 Euro/m²). Die günstigsten Preise finden Sie in Guarda (646 Euro/m²), Bragança (657 Euro/m²) und Portalegre, wo Wohnraum 687 Euro/m² kostet.

Kreishauptstädte

Im Laufe des zweiten Quartals 2017 stiegen in 14 Bezirkshauptstädten die Preise. Oporto führt den Anstieg zwischen den Großstädten mit 11,1% an, gefolgt von Setúbal (6,9%) und Braga mit einem Plus von 5,5%. Auf der anderen Seite verzeichnete Viseu einen Preisrückgang von 4,5%, gefolgt von Beja (-3,5%) und Viana do Castelo mit einem Minus von 1,5%.

Lissabon ist weiterhin die Bezirkshauptstadt, in der es bei 3.946 Euro/m² teurer ist zu kaufen. Weiter ist Porto (2.094 Euro/m²) und Funchal (1.561 Euro/m²). Auf der anderen Seite sind die Hauptstädte mit den günstigsten Preisen Bragança (638 Euro/m²), Guarda (711 Euro/m²) und Castelo Branco (724 Euro/m²).

 

Quelle: http://barlavento.pt/economia/preco-das-casas-no-algarve-sobe-31-durante-o-terceiro-trimestre-de-2017